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Liebenberg

Mail-Newsletter 1/2014


1. IWA 7.-10.03.2014

Wir werden wie jedes Jahr die IWA besuchen. Bitte haben Sie Verständnis für Verzögerungen bei Emails, telefonischen Anfragen und im Geschäft.

 

2. Online-Petition "Schluss mit tendenziöser Berichterstattung beim ZDF"

Zusammen mit All4Shooters, dem DJV, Anglern u.a. unterstützen wir die Petition gegen das ZDF. Aktuell gibt es 38.000 Unterstützer, 12.000 werden benötigt.

Der DJV wird sich dann beim Presserat Beschwerde einreichen.


Hier die Chronologie und Hintergründe rund um die ZDF-Sendung "Jäger in der Falle": Link


Hier die Meldung des DJV, wie Sie offline oder online die Petition unterstützen können: Link

DJV Faktencheck

3. Zwei interessante Studien

Statistik mit Stolpersteinen:Amokläufe an Schulen, Suizide mit Waffen und Gewaltkriminalität - was klingt wie Stoff für einen "Tatort", ist Gegenstand einer Doktorarbeit. Der Marburger Volkswirt Christian Westphal hat Zusammenhänge zwischen Schusswaffen und von der gesellschaftlichen Norm abweichendem Verhalten untersucht.

Why Mass Shootings Haven't Ushered In a New Age of Gun Control : Josh Blackman, a law professor, and Shelby Baird, a political scientist, have published an interesting paper in the Connecticut Law Review on what they call "the shooting cycle". Carefully refraining from either endorsing or opposing any sort of gun legislation, the authors help us understand both the misleading media coverage that such crimes inspire and the trouble that gun control proponents have had translating public outrage over those crimes into new laws. Übersetzung


4. Firearms United

Im Oktober hat die EU-Kommission ein White Paper veröffentlicht mit dem Ziel für weitere Restriktionen im Waffenrecht. Daraufhin hat sich Firearms United gegründet, deren Mitglied ich [Katja Triebel] bin. Sollten Sie Kontakte zu anderen europäischen Aktivisten haben, können Sie diese gerne mit mir vernetzen:

Firearms United erhöht den Druck gegen das EU-Papier zum Waffenrecht.

Firearms United

5. Situation in Deutschland

"Die Bundesregierung will in dieser Legislatur an das Waffenrecht ran, dann sollten wir auch eine klare Regel gegen Waffen in Extremistenhänden einbauen", sagte Innenminister Markus Ulbig (CDU) am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa."

12.02.2014


 

Waffenrechtsdebatte und IWA-News

Offener Brief zur Waffenrechts-Debatte

Am 22. März 2013 lehnten CDU, SPD und FDP mit fulminanten Reden den Gesetzesantrag auf Waffenverschärfung der Grünen ab. Die Linke enthielt sich.

Der Club 30 bedankt sich bei Serkan Tören (FDP), Gabriele Fograscher (SPD) und Günther Lach (CDU) - und widerlegt die Argumente der GRÜNEN und LINKEN.

Links zu den Reden finden Sie, indem Sie oben auf die Namen bzw. Parteien klicken.

PDF-Protokoll TOP 35 (1,9 MB)

Offenen Brief lesen

Offener Brief

Clips der IWA-Neuheiten

SIG-SAUER X-Line

Eine gute Beschreibung der neuen X-Line finden Sie bei All4Shooters.

X-Line im Shop

 

Auf Youtube. Falls Sie hier nichts sehen: Hilfe anzeigen.

SAUER 101

Sauer stellt selber seine 101 vor, die bereits bei uns vor Ort zum Anfassen - und in einigen Kalibern auch zum Mitnehmen - ist.

Sauer 101 im Shop

Blaser R8 Professional Success Film

Dieser hat für große Aufmerksamkeit auf der IWA geführt. Zeigt er doch die Jagd in allen - für Nichtjäger auch schokierenden - Details.

R8 Professional im Shop

Blaser schreibt via Facebook zu diesem Film:

Die Voraussetzungen: Äußerst schwierig, denn der freigegebene Hirsch vom 15. Kopf hatte sich einige Stunden vor unserer Ankunft beim Kampf mit einem jüngeren Rivalen schwer verletzt.

Die Jagd: Wäre es nicht die allerletzte Chance gewesen, den schwer kranken Hirschen zu erlegen, hätte der bergjagderfahrene Matthias Kneppler den über 350 m weiten Schuss steil bergauf und spitz von hinten nicht gewagt. Der Berufsjäger war sehr froh, dass wir den „Alten“ doch noch erlegen konnten.

Immer aktuell: Triebel auf Facebook

29.03..2013   Permalink

IWA und die Waffenlobby
  • Vom 8.-10. März besuchen wir die IWA in Nürnberg: es kommt daher zu Verzögerungen bei Emailanfragen

  • Dr. G. Zakrajsek (IWÖ), Katja Triebel und die Betreiber vom Gunboard (5Bürger UG) freuen sich am 9.März 2013 zwischen 10 und 12 Uhr über Ihren Besuch am IWA-Stand von Fluna Tec. Wir hoffen auf interessante Gespräche zum legalen Waffenbesitz in Deutschland, Österreich und Europa.

  • Waffenrechts-Nachrichten:
    Katja Triebel verlässt das prolegal-Direktorium
    Verfassungsklage abgewiesen
    Untersuchung der "SportMordWaffen"-Liste
    FDP-Bayern: Waffenbesitzer sind kein Fall für den Verfassungsschutz
Shot Show

Links zu den Neuheiten auf der Shot Show
15.02.2013   mehr

Triebel und Gunboard in den Medien
  • Washington Post interviewte Katja Triebel

  • Gunboard als Waffenlobby im Handelsblatt und der Süddeutschen Zeitung, sowie getwittert von SPD und im Facebook der GRÜNEN

  • Waffenrechts-Nachrichten
Washington Post
27.01.13   mehr

Sonderangebote und Waffenrecht-News

  • prolegal: Beschwerde beim Rundfunkrat
  • FDP Waffenrechtsdebatte in Brandenburg
  • Können Waffenverbote und Waffenkontrollen Gewalt verhindern?
  • NWR: Sicherheitsgewinn oder Geldverschwendung?
  • Untersuchung die Hauskontrollen
  • DJV protestiert ebenfalls
04.12.12   mehr

Sonderpreise - Neuheiten von der IWA - Prolegal

Wir haben für Sie interessante Neuheiten auf der IWA 2012 bestellt.

Ab sofort bieten wir 5% Sonder-Rabatt auf unsere am Lager befindlichen Komplettangebote - alternativ auch kostenfreien Ratenkauf.

Prolegal hat seit 22. April ein neues Direktorium, dem u.a. Katja Triebel angehört.

Details zu den Meldungen finden Sie unter dem Link.

06.05 2012 mehr  

 

Setzen Sie ein Zeichen und zeichnen Sie gegen das Verbot von Anscheinswaffen:

Es geht bei der Mitzeichnung darum, den Ausschüssen, die den Gesetzesentwurf aktuell beraten, zu zeigen, dass eine größere Anzahl von Menschen gegen den Gesetzentwurf ist.
(Nachtrag: über 5000 Unterschriften haben wir in vier Wochen erhalten: DANKE!)

Neues von Bremen, Armatix und der Waffensteuer gibt es hier

25.01.2012 mehr  

Politiker und Medien überschlagen sich aktuell wieder darin, den Privatwaffenbesitz als Sicherheitsrisiko darzustellen

  1. Vernichtung von Waffen durch eigentumsvernichtende Waffensteuer von 300 Euro pro Waffe

  2. Drohendes Verbot von "Anscheinswaffen"

  3. Verstärkte Kontrollen, NRW, Bleiverbot, Evaluation uvm.

Die Forderungen und Behauptungen von Politikern und Medien, sowie die Reaktionen der Waffenlobby - u.a. mit zwei Offenen Briefen finden Sie hier

07.12.2011 mehr  

Das Nationale Waffenregister (NWR) verstößt gegen mehrere Bürgerrechte

Der Hauptzweck einer Registrierung sollte in der Rückverfolgung liegen:

  • bei Waffen, mit denen Missbrauch betrieben wurde, kann das Register helfen, den letzten bekannten rechtmäßigen Eigentümer zu ermitteln
  • aufgefundene, vormals gestohlene Waffen können dem Besitzer zurückgegeben werden
  • wird der Lizenzinhaber straffällig, erleichtert das Register die Beschlagnahme seiner Waffen
  • Übertragungen von Waffen können hinsichtlich ihrer Legalität überprüft werden

Doch das deutsche Gesetz sieht riskikoinkompetent und diskriminierend die Kontrolle als Hauptgrund an und verstößt gegen das Gleichheitsgebot und Erforderlichkeitsgebot.

Ca. 100 Millionen Euro geben Bund und Länder für die Registrierung von Legalwaffen aus. Wieviel wird in die Strafverfolgung der deliktrelevanten illegalen und frei verkäuflichen Waffen gesteckt?

07.11.2011 mehr PDF-Download Download

Waffenrechts-Reformen und Evaluation
am Beispiel Berlin 2003-2010

Wenn ein Gesetz den Zugang, Umgang und Besitz von legalen Waffen beschränkt, um die innere Sicherheit zu erhöhen, sollte ein Rechtsstaat Folgendes untersuchen:

  • Welche Auswirkungen haben die Beschränkungen auf die innere Sicherheit?
  • Welche Folgen haben die Beschränkungen für die Betroffenen?
  • In welchem Verhältnis steht der Entzug persönlicher Freiheitsrechte zum Zugewinn an innerer Sicherheit?

Die 2011 gestellte Kleine Anfrage an den Berliner Senat ergab von 2003-2010

  • 6 missbräuchliche Einsätze von erlaubnispflichtigen Legalwaffen
  • 161.465 Gewaltdelikte, davon
  • 5.012 mit Schusswaffen, davib 5.006 illegel, frei verkäuflich und unbekannter Herkunft

 

20.10.2011 mehr PDF-Download Download

Privater Waffenbesitz als Sündenbock

Die Opfer in Norwegen sind noch nicht beerdigt, die Trauer um sie ist nicht mal im Ansatz bewältigt. Doch deutsche Politiker und Experten benutzen sie bereits schamlos für ihre Ziele. Neben Islamkritik und Internet steht wieder einmal das deutsche Waffenrecht zur Diskussion.

Wie konnte es dazu kommen?

Unser Staat wird seit einigen Jahren ganz besonders von der vierten Gewalt Medien und fünften Gewalt Lobbyismus regiert.

Lichtschweif am Horizont

Seit 2009 ergreifen viele Legalwaffenbesitzer Eigeninitiative. Sie schreiben Leserbriefe und online Kommentare auf waffenhetzerische Artikel. Sie wenden sich an Politiker per Brief, Besuch oder Abgeordnetenwatch.de. Sie verfassen selbst Expertisen und verbreiten diese im Internet auf Foren und Blogs (virtuelle, vernetzte Tagebücher). Sie gründeten das Newsportal Legalwaffenbesitzer.de, sie drehen Video-Clips, entwerfen Poster und Aufkleber. Sie gründeten die Waffenrechts-Interessengemeinschaft prolegal. Diese Organisation stellt Medienhetze an den Pranger, sie schreibt Politiker zwecks Wahlprüfsteine an, sie macht PR und kämpft gegen Vorurteile. Mittlerweile hat prolegal über 4000 Mitglieder - trotz der heftigen Aufrufe der Spitzenverbände, diese Organisation nicht zu unterstützen.

Kampagnen Poster LG
30.07..2011 mehr PDF-Download Download

Legalwaffenbesitzer.de

 

Pro-Legal Unterstützer gründen Internet-Zeitung

Die Interessengemeinschaft für Waffenbesitz "pro legal" hat durch Unterstützer im Internet eine neue Zeitung rund ums Thema Waffenrecht installiert. Die Adresse lautet www.legalwaffenbesitzer.de

Die Webzeitung versucht „alles zu sammeln, was mit Waffenrecht zu tun hat: Von News über Meinungen, Satire, Fotos bis hin zu Video-Clips. Von amtlichen Dokumenten über Medien, Verbandsnachrichten, Gutachten, Rechtsurteilen bis hin zu Dossiers.

Den Interessenten wird empfohlen, unbedingt das Archiv anzuschauen, dort auf die Suche nach wertvollen Informationen zu gehen und dabei mitzuhelfen, das Archiv umfangreich zu machen.

23.06.2011    

Armatix: Lobbying für Waffenrechtsverschärfungen

Können politische Kontakte und eine groß angelegte PR Gesetze erwirken?

Im Jahr 2002 schaffte der mit der Biometrie-Industrie verbrüderte SPD-Innenminister Schily das "reine" Erbenprivileg im Waffenrecht ab. Armatix' Sitz liegt in seinem damaligen Wahlkreis. Schily erhielt 2006 einen Aufsichtsratsposten in einer biometrischen Firma, die mit der Muttergesellschaft von Armatix an mindestens drei Großprojekten zusammengearbeitet hatte.

Armatix wurde nach 2004 Mitglied bei den Waffen-lobbyisten VdB und FWR. Beide warben bis 2010 insbesondere für die Blockiersysteme von Armatix. Die damaligen Geschäftsführer des FWR gründeten 2004 eine Beratungsfirma für Sicherheitssysteme.

Im Januar 2011 wurde die Bestechung des Schweizer Nationalrats Pius Segmüller aufgedeckt, der zwei Motionen und die Waffeninitiative unterstützt hatte und einen Deal mit der Schweizer RUAG und Armatix eingefädelt hatte.

Die Schweizer Landesregierung bezweifelte jedoch die Wirksamkeit elektronischer Sicherungssysteme.

Im Februar 2011 warb das Aktionsbündnis Winnenden für Armatix. Kurz darauf wurde aufgedeckt, dass Armatix dem Aktionsbündnis 10.000 € gespendet hatte.

Im Mai 2011 warb Jörg Schönbohm, ehemaliger brandenburgischer Innenminister, für Armatix in einem Firmenvideo.

Seit Juni 2011 will die Bremer Koalition "zur effektiveren Sicherung von Sport- und anderen privaten legalen Waffen eine Initiative ergreifen, die endlich die technisch bereits ausgereifte digitale Sicherung von Waffen auf dem Verordnungs- und Gesetzeswege mit der manuellen Sicherung, zum Beispiel durch Waffenschränke, gleichzustellen."

Im Umkehrschluss wird daraus, dass Waffen nur noch mit Sperrelementen gesichert transportiert werden sollen.

Experten warnen vor billigen Biometrie-Sicherungen.
Wird jemand auf Sie hören?

23.06.2011   Sie können das Dossier auf Deutsch oder Englisch anfordern.

"Erfolge" der Hysterie: Tod,
Verschwendung und Entzug von Bürgerrechten

Oder was haben BSE, SARS, EHEC, Waldsterben, Atomkraft, Amokläufe und Terrorismus gemein?

Hysterie durch Schlagzeilen

Medien, Politiker, Experten und Bürger verfallen in Hysterie, sobald unnatürliche Todesfälle drohen, sei es durch Lebensmittelskandale, dem Verschwinden der Wälder, Vulkanasche, Radioaktivität oder Gewalt durch Terroristen und Amokläufer.

Ohne Rücksicht auf die Verhältnismäßigkeit zwischen Risiko und Aufwand werden Warnungen herausgegeben, Impfstoffe eingekauft, teure und falsche Statistiken weitergeführt und Bürgerrechte entzogen.

13.06.2011 mehr PDF-Download Download

DWJ: DHL stellt internationale Waffenbeförderung ein

Die DHL will ab dem 1. Juli 2011 die internationale Befürderung von Waffen, Waffenteilen, Waffenimitaten und Munition einstellen. Doch das ist ein widerrechtlicher Eingriff in die Individualrechte und eine geschäftsschädigende Entscheidung.

„Wir möchten Sie vorab über eine Änderung unserer AGB zum 01. Juli 2011 informieren.
In Abstimmung mit der Bundesnetzagentur wird die internationale Beförderung von Paketen, die Waffen, Teile davon, Waffenimitate oder Munition enthalten, ausgeschlossen.
Viele Weltpostvertrags-Mitgliedstaaten lehnen den Waffenimport ab. Hierneben ist es in vielen Ländern, wie zum Beispiel Großbritannien, verboten, Waffen zu transportieren oder umzuschlagen. Darüber hinaus wird die Beförderung von Paketen, die Waffen enthalten, von einigen Fluggesellschaften abgelehnt.
Um den Anforderungen der Länder und Fluggesellschaften gerecht zu werden, müsste der Inhalt eines jeden Paketes kontrolliert werden. Dies würde einen unverhältnismäßig hohen Aufwand bedeuten. Aus diesen Gründen werden Waffen als internationales Beförderungsgut ab dem 01. Juli 2011 ausgeschlossen. Der nationale Transport von Waffen ist natürlich weiterhin möglich.“


So lautet das Schreiben der DHL Vertriebs GmbH in Rüdersdorf.

Katja Triebel von der Triebel GmbHerläutert die Rechtslage dazu: Volltext vom Juni.2011


Grün-Rot: Angriff auf Schützen, Jäger und Altbesitzer

 

Der Koalitionsvertrag in Baden-Württemberg hat folgende Ziele:

  • Generelles Großkaliberverbot für alle Sportschützen
  • Stärkere Kontrollen für Altbesitzer
  • Höhere Kontrolldichte bei allen Legalwaffenbesitzern
  • Abschaffung der Wildfütterung

Wie nicht anders zu erwarten, einigten sich Grün-Rot in ihrem Ziel, den legalen Waffenbesitz abzuschaffen. Diese Absicht war bereits in beiden Wahlprogrammen genau definiert gewesen.
Neu ist nur die Bundesrats-Initiative für das landesweite Großkaliberverbot, die bei immer mehr rot-grün geführten Bundesländern auch zum "Erfolg" führen kann.

Und was macht die Waffenlobby?

Statt aktiv seit Januar auf die Gefahr der rot-grünen Wahlprogramme hinzuweisen, waren die Verbände damit beschäftigt, sich gegenseitig zu bekämpfen bzw. den Ausstieg aus der Lobbyarbeit vorzubereiten.

Was Lobbying bedeutet, welche Instrumente man nutzen kann und welche Möglichkeiten für uns offen stehen, habe ich hier zusammengestellt.

Wenn wir endlich gemeinsam Lobbying betreiben, können wir die Entwicklung noch aufhalten. Jedoch nur, wenn alle an einem Strang ziehen und kräftig PR machen. Dies kann jeder Waffenbesitzer selbst in die Hand nehmen, aber auch die Großen Verbände müssen endlich PR-Kampagnen aufstellen. Die Zeit der Hinterzimmer-Gespräche ist vorbei.

01.05.2011 mehr PDF-Download Download

Waffenrecht in Demokratien

Bei Waffenrechtsdiskussionen treffen zwei diametrale Haltungen aufeinander, die kaum Kompromisse ermöglichen.

Auf der einen Seite gelten Waffen als Instrumente zur Herstellung von Macht, zur Ausübung von Gewalt und zur Selbstverteidigung. Diese Haltung führt unweigerlich zu einer irrationellen Angst vor Waffen und findet sich in den oft benutzten Sätze wieder: „Jede Waffe weniger erhöht die innere Sicherheit.“  „Waffen raus aus dem Volk.“

Die andere Seite gesteht rechtstreuen Bürgen den Privatwaffenbesitz zu. Diese Meinung vertritt u.a. Ueli Maurer vom Schweizer Bundesrat: „Waffentradition ist Ausdruck des freiheitlichen Bürgerstaates.” sowie der ehemalige deutsche Bundespräsident Gustav Heinemann: „Ein Staat ist immer nur so frei wie sein Waffengesetz.”

Dossier zum Verlinken und Verteilen

Kontaktieren Sie Ihre lokalen Politiker damit, wenn Fragen beim Gespräch auftauchen, hilft Ihnen prolegal oder das gun-forum.de

  • Diametrale Gegensätze

  • Warum sind Waffen ein Thema?

  • Gründe, Ziele, Aktionen und Mittel der Anti-Waffen-Lobby

  • Gründe, Ziele, Aktionen und Mittel der Waffenlobby

  • Auswirkungen auf den legalen Waffenbesitz

  • Widerspruch zu demokratischen Grundsätzen

14.03.2011 mehr PDF-Download Download

Club 30 goes Bundestag

Das jährliche Treffen der S&W Club 30 Mitglieder fand im Oktober 2010 in Berlin statt. Die Direktorin von prolegal Sylvie Merkle verschaffte dem Club 30 Zugang zu allen Parteien des Deutschen Bundestags. Nur das Bündnis90/Die Grünen sagte, nachdem wir auch zwei Terminverschiebungen akzeptiert hatten, in allerletzter Minute ab.

Die Einzelheiten der Treffen, die Aussagen der Parteien zum Waffenrecht und die von uns ermittelten Erkenntnisse finden Sie hier:

01.02.2011  PDF-Download Download

Medien und Waffen

Seit dem Amoklauf in Winnenden sind Waffen vermehrt ein Thema in den Medien. Aus Unwissenheit und auch mit System werden falsche Fakten veröffentlicht und die Meinung der Leser, Zuhörer und Zuschauer durch die 4. Kraft im Staate massiv beeinflusst.

Unwissenheit liegt vor, wenn mal wieder Waffenschein mit Waffenbesitzkarte verwechselt wird, Führen mit Transportieren, Revolver mit Pistolen, vollautomatische Kriegswaffen mit halbautomatischen Jagd- und Sportwaffen.

System liegt vor,

  • wenn die Herausgeber bzw. Verantwortlichen sich weigern, neutrale Berichte zu veröffentlichen.

  • wenn Berichte reißerisch aufgemacht werden, mit falschen Fakten untermauert werden, obwohl die Sachlage bekannt ist.

  • wenn Pro-Waffen-Kommentare in Online-Zeitungen nicht veröffentlicht, oder zensiert werden.

01.02.2011

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Plochingen

Familientragödie, Beziehungsdrama oder Killer-Schützin?

Bestimmt das Geschlecht, die Tatwaffe und das Bundesland die Schlagzeilen?

Eine Untersuchung am Beispiel der Bild-Zeitung, dem Focus und dem Stern.

01.02.2011

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Brauchen wir eine deutsche Waffenlobby?

Ja, weil es eine
internationale Anti-Waffen-Lobby gibt.

Seit über einem Jahrzehnt werden in den Landtagen und im Bundestag - meist von den Grünen, aber auch von den Roten - Anfragen gestellt, um den privaten Waffenbesitz zu verbieten, sowohl in Deutschland - als auch in unseren Nachbarländern Schweiz und Österreich, anderen EU-Ländern und den USA.

23.04.2010 mehr PDF-Download Download

Unterstützung prolegal

Was unterscheidet prolegalvon bisherigen Organisationen?

Zuallererst: Transparenz, damit kein Mitstreiter irgendwann aus allen Wolken fällt, wenn er feststellen muss, dass die, oder einzelne Lobbyisten doch ganz anders sind.

  • Sämtliche Informationen über diese Organisation, die Ziele und Strategie sind hier veröffentlicht.

  • Informationen über die Personen die hinter
    prolegal stehen und die zumeist in Schützen und Jägerkreisen bekannt und anerkannt sind, sind hier veröffentlicht .

19.12.2009

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Woher kam der Zugewinn von 1,6 Mio. Stimmen
der FDP?

In der Öffentlichkeit thematisiert wird der Zugewinn mit den Themen Wirtschaft und Steuern.
Der Amoklauf vom 11. März in Winnenden ist von keinem Kandidaten oder Partei thematisiert worden.

Doch in Baden-Württemberg - insbesondere in der Region Rems-Murr, zu der Winnenden gehört - berichten die Medien zumindest wöchentlich über die Amok-Folgen und fordern eine Waffenrechts-Verschärfung.

Nur der dortige FDP-Kreisvorsitzende und Waffenrechtsexperte Hartfrid Wolff lehnt konsequent eine Verschärfung ab.

So ist es m.E. kein Zufall, dass die FDP gerade in Baden-Württemberg den
höchsten Stimmanteil mit 18,8% und auch den höchsten Zuwachs mit 6,9% erhielt.

23.10.2009

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Hauskontrollen und Expertenkreis Amok

Der DSB hat eine 5-seitige Informationsbroschüre veröffentlicht: Hinweise zur Kontrolle der Aufbewahrung (56 KB PDF). Hier wird genauestens beschrieben, wie, wann und was kontrolliert werden darf und was der LWB beachten sollte

Einen Tag nach der Wahl veröffentlichte der "Expertenkreis Amok" seinen Bericht. Dort wird u.a. gefordert: Legale Waffen reduzieren, Verfügbarkeit gefährlicher Waffen reduzieren, Waffen bestmöglich aufbewahren

23.10.2009 mehr  

Parteien zum Waffenrecht

Neben der aktuellen Änderung des Waffenrechts wurde ganz leise und nebenbei von der Landesregierung Baden-Württemberg ein Entschließungsantrag in den Bundesrat eingebracht hat, der am 10. Juli 2009 durch die Länderkammer beschlossen wurde:

  • Prüfung des Verbotes von IPSC-Schießen
  • Magazinkapazität von maximal 5 Patronen
  • Vorrichtungen zur Erschwerung des Magazinwechsels
  • Kaliberbegrenzung im Schießsport
  • Zukünftig erst KK-Schießen vor dem Besitz von Großkaliber

22.08.2009

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Argumente pro Waffen

Wer sich mit dem Waffenrecht nicht auskennt und auch keine Waffen im Haus hat, wird alle unten genannte Thesen gutheißen.

Ich bitte Sie, sich die folgenden Erläuterungen - gestützt von Statistiken - zu den Antithesen vorurteilsfrei durchzulesen.

Das Grundgesetz sichert jedem das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit zu.

Schießsport und Jagd machen Spaß, sie sind ein Hobby und bei entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen kommt dabei niemand zu schaden.

13.06.2009

mehr

 


Aktionen gegen die WaffG Verschärfung

Ihre Stimme zählt für das Waffenrecht im Wahljahr 2009:

7. Juni für das Europa Parlament - im Herbst für den Bundestag

Unter dem Eindruck des Amoklaufs von Winnenden und des Vierfachmordes von Eislingen verhandeln Vertreter von Bund und Ländern bereits seit mehreren Wochen über Änderungen am Waffenrecht. Ziemlich wahrscheinlich wird bereits bis Ende Mai Folgendes beschlossen:

  • Verdachtsunabhängige Kontrollen in den Wohnungen der Waffenbesitzer, auch gegen deren Willen
  • Zentrales Waffenregister (muss lt. EU-Beschluss spätestens bis 2014 umgesetzt werden)
  • Anhebung des Mindestalters für das Training mit großkalibrigen Sportwaffen auf 18 Jahre
  • Zeitlich begrenzte Amnestie für die Besitzer illegaler Waffen
  • Verbot von Paintball

Mai 2009

mehr

 


Warum gibt es zwei Shops

Warum gibt es jetzt zwei Shops?
Was der neue Shop so alles kann

Bestellstatus
Was bedeutet Angebot, Auftrag, Lieferschein und Rechnung?

Aktuelle Änderungen im Waffenrecht (01.04.08)

mehr

PDF-Download Download


Umfrage 2001

Vielen Dank für die rege Beteiligung an unserer ersten Umfrage.

393 Fragebögen haben wir ausgewertet, das sind über 6% der versandten Briefe und daher statistisch repräsentativ.

Aktuelle Änderungen im Waffenrecht (01.04.08)

mehr

 


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