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Newsletter 02/2013 - Emailnewsletter I/2013

Triebel auf der IWA

IWA 2013

Neuheiten

Vom 8. bis 10. März besuchen wir, wie jedes Jahr die IWA, um für unsere Kunden die besten Neuheiten einzukaufen.

Wer sich schon einmal vorab informieren möchte, was auf der Shot Show in Las Vegas präsentiert wurde, kann sich dazu die deutschen und englischen Webseiten von all4shooters dazu anschauen. Die Neuheiten werden dort fast täglich aktualisiert.

Waffenlobby International

Dr. G. Zakrajsek (IWÖ), Katja Triebel und die Betreiber vom Gunboard (5Bürger UG) freuen sich am 9.März 2013 zwischen 10 und 12 Uhr über Ihren Besuch und interessante Gespräche zum legalen Waffenbesitz in Deutschland, Österreich und Europa.

Sie finden uns am Samstag von 10-12 Uhr am Stand von Fluna Tec Halle 6/6-237

all4shooters

Katja Triebel verlässt das prolegal-Direktorium

Folgendes können Sie auf der Homepage von prolegal nachlesen:

Nach drei Monaten Bedenkzeit, in der ich das Für und Wider abgewägt habe, da viele prolegal-Mitglieder mir ihre Stimme als Delegierte gegeben hatten, lege ich mein Amt als Direktorin von prolegal nieder und scheide somit aus dem Vorstand aus.

Leider waren meine Vorstellungen zur Lobbyarbeit innerhalb des Direktoriums nicht mehrheitsfähig.
Um weitere Reibungsverluste zu vermeiden habe ich mich entschlossen meinen Posten zu räumen und mich wieder mehr auf meine eigenen Lobbywurzeln zu konzentrieren: Blog, Newsletter und Soziale Netze.

Ich wünsche dem verbleibenden Direktorium viel Erfolg für die Lobbyarbeit auf ihrem Weg.

Mit freundlichen Grüßen

Katja Triebel

==Nachtrag==

Christian Westphal hat ebenfalls seinen Rücktritt aus dem Direktorium erklärt.

Sie können versichert sein, dass Herr Westphal und ich unsere Arbeit für den Erhalt des privaten Waffenbesitzes nicht einstellen werden, sondern so weitermachen, wie wir dies auch vor der Wahl ins Direktorium gemacht hatten: Aufklärung mittels Recherche, Emails und Internet und Zusammenarbeit mit den Foren-Teilnehmern und anderen Interessierten.


Weitere Nachrichten

Verfassungsklage gegen Waffengesetz abgewiesen

gericht urteilDas Bundesverfassungsgericht hat eine Klage von Hinterbliebenen des Amoklaufs von Winnenden abgewiesen. Sie wollten mit ihrer Klage erreichen, dass der private Besitz von Sportwaffen generell verboten wird. Zur Begründung verwies Karlsruhe auf die nach dem Amoklauf bereits verschärften Bestimmungen im Waffengesetz.

Bei dem Amoklauf von Winnenden hatte der 17-jährige Tim K. im März 2009 mit der Pistole seines Vaters 15 Menschen und dann sich selbst getötet. Geklagt hatten nun Eltern, die damals ihre Töchter verloren hatten, sowie die Initiative "Keine Mordwaffen als Sportwaffen". Laut Gericht sind sie der Auffassung, dass das Waffengesetz "keinen ausreichenden Schutz vor diversen Mordserien mit privaten legalen Waffen" bietet. Selbst die Verschärfungen des Waffenrechts im Juni 2009 nach dem Amoklauf seien nicht geeignet, "solche Vorkommnisse künftig zu verhindern oder auch nur wesentlich zu erschweren".


Untersuchung der "SportMordWaffen"-Liste

gericht urteildes Verfassungsbeschwerdenführers Roman Grafe auf ihren Inhalt und Wahrheitsgehalt durch Rainer Hellmuth von Gunboard.de.

Wer sich zu Roman Grafes Webseite begibt, wird als Erstes mit einer Deutschlandkarte konfrontiert. Einer Karte, in der Herr Grafe derzeit 136 dicke, schwarze Kreuze eingetragen hat. Die Anzahl der Kreuze steht für die Anzahl der Opfer, die in den letzten 20 Jahren angeblich durch Sportwaffen/ Sportschützen zustande gekommen sein sollen.

Diese Anzahl wird in den Medien (auch den öffentlich-rechtlichen) und von Politikern (allen voran Frau Roth und Herr Tschöpe) als Sportschützenopfer genannt, ohne die sich dahinter verbergenden Fakten bzw. den Wahrheitsgehalt dieser bedauerlichen Schicksalsfälle überhaupt überprüft zu haben. Das haben die User von Gunboard getan. Der Gunboard-Betreiber Rainer Hellmuth hat die Ergebnisse in einer umfassendes Datenbank abgelegt und ausgewertet.

Das Ergebnis sehen Sie hier. Einen Kommentar zu dieser Fleißarbeitet finden Sie hier.


FDP Bayern : Waffenbesitzer sind kein Fall für den Verfassungsschutz

gericht urteilDer Bundesrat hat sich mehrheitlich für eine weitere Verschärfung des Waffenrechts ausgesprochen – Besitzer legaler Waffen sollen in Zukunft auch durch den Verfassungsschutz überwacht werden.

Constanze Gill von der FDP Freising schreibt dazu: Vorgeblich soll mit dieser Überprüfung durch den Verfassungsschutz der Waffenbesitz von Personen aus dem extremistischen Spektrum eingedämmt werden. Tatsächlich wird mit dieser völlig überzogenen Maßnahme vom Versagen des Verfassungsschutzes und der Polizei bei der Aufklärung der NSU-Morde abgelenkt. Bisher konnte für keine der nach diesen Morden sichergestellten Waffen nachgewiesen werden, dass es sich um eine legale Waffe gehandelt hat. In der Regel ist von Kriminellen auch nicht zu erwarten, dass sie die Waffen, mit denen sie eine Straftat begehen wollen, vorher bei der Waffenbehörde anmelden.

Anstatt Konzepte zu entwickeln, mit denen man das Problem der illegalen Waffen wirksam in den Griff bekommen kann, geht man den einfachen Weg und drangsaliert weiterhin eine Personengruppe, die gemäß WaffG durch die Behörden bereits außerordentlich streng überprüft und überwacht wird. Auf Initiative der bayerischen FDP hat das Bundesland Bayern gegen diesen Gesetzesentwurf gestimmt. Die Beratung durch den Bundestag steht noch aus.

Als selbstbewusste Bürger dieses Landes müssen wir eine solche nachrichtendienstliche Durchleuchtung ablehnen.

Anmerkung: Parteifarben spielen im Bundesrat eine untergeordnete Rolle. Niedersachsen brachte den Antrag unter der CDU/FDP ein, Mecklenburg-Vorpommern unterstützt ihn mit SPD/CDU, NRW Rot-Grün lehnt ihn ab. Baden-Württemberg Rot-Grün stimmt zu, Bayern lehnt ab.



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