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| Aktion
gegen die Verschärfung des Waffenrechts
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Ihre
Stimme zählt für das Waffenrecht im Wahljahr 2009: Unter dem Eindruck des Amoklaufs von Winnenden und des Vierfachmordes von Eislingen verhandeln Vertreter von Bund und Ländern bereits seit mehreren Wochen über Änderungen am Waffenrecht. Ziemlich wahrscheinlich wird bereits bis Ende Mai Folgendes beschlossen:
Die Parteien und deren aktuelle Forderungen für das Wahljahr 2009 zum Waffenrecht:
Unterschriftensammlung gegen eine Verschärfung des Waffenrechts Die zurückliegenden Amokläufe haben (sozialpolitische)
Gründe, die nicht durch eine Verschärfung des Waffengesetzes behoben
werden können. Die Waffengegner "Aktionsbündnis Winnenden"
wollen bis zur Bundestagswahl 1 Millionen Unterschriften "gegen
Großkaliber" sammeln. Waffen-online hat mit dem FvLW eine Unterschriftenaktion
gestartet mit dem Ziel die Unterschriftenliste des "Aktionsbündnis
Winnenden" zu toppen. !!! Es werden auch Unterschriften von Nicht-Waffenbesitzern gebraucht !!!! Online-Petition an den Bundestag ist eingereicht
und wird bald hier veröffentlicht:
Unterschriftenaktion: Stellungnahme und Argumentationshilfe
des Verband für Waffentechnik- und -geschichte (VdW) Beitrag des Waffenrechts-Spezialisten der GdP (Gewerkschaft
der Polizei) Wolfgang Dicke: Stellungnahme
des DJV (Deutscher Jagdschutz Verband): Die Wahrheit
über IPSC Schießsport Weitere Argumentationshilfe
des KKS Stebbach e.V. und der SLG Stebbach im BDMP e.V. Kriminalstatistik Zentrale Aussage:
Übersicht des
DSB, welche Partei was im Waffenrecht fordert Zeitungsartikel 7.5. Große Koalition will
Waffenrecht verschärfen
Stellungnahme des DSB (Deutscher
SchützenBund):
Verwaltungsgericht Dresden - "Paintball"
- Verbot ist rechtswidrig (von 2007) Eine positive Betrachtung über Airsoft
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